Vernissage der Ausstellung „end-lich leben“
Sonntag 08.11.2026, 17.00 Uhr, Immanuelkirche, Tulpenbaumweg 2
mit Werken von Leon Fermor, Daniel Schätzmüller, Melanie Tilkov und Frieda Wionzek
Vier Künstlerinnen und Künstler eröffnen unterschiedlichste Perspektiven auf das Motto des Themenmonats „end-lich leben“. Leon Fermor, Jahrgang 2001, zeigt Tusche-Portraits, die während der Pandemie und des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine entstanden sind, Melanie Tilkov lässt in ihren Wasserbildern Momente von Trauer präsent werden, mal verschlingend, mal aufgewühlt, mal still sich anvertrauend. Daniel Schätzmüllers Werke machen sensibel für notwendige Prozesse persönlicher Transformation, des Los- und Sich-neu-Einlassens. Frieda Wionzek weitet den Blick auf die Schöpfung: „end-lich leben“ verweist auch darauf, dass menschliches Leben nur als Teil einer Mitwelt möglich ist. Christoph Gießer und Anke Kreuz gestalten die Vernissage musikalisch, indem sie mit einzelnen Werken in Resonanz gehen.
Für das Vorbereitungsteam: Beatrice Fermor